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Donnerstag, 10 April 2025 20:06

Zwei Krankenhäuser in der Uckermark bleiben erhalten

Die Krankenhäuser in Prenzlau und Angermünde bleiben erhalten Die Krankenhäuser in Prenzlau und Angermünde bleiben erhalten pixabay/Foto illustrativ

Die drohende Insolvenz der Krankenhäuser in Angermünde und Prenzlau ist abgewendet. Die medizinische Grundversorgung in der Uckermark bleibt gesichert. Nach einer Abstimmung der Gesellschaft für Leben und Gesundheit (GLG) am Donnerstag steht fest: Beide Einrichtungen bleiben bestehen – in ihrer aktuellen Struktur. Ein gemeinsamer Beschluss der Landkreise Barnim und Uckermark sowie der Stadt Eberswalde hat dies möglich gemacht.

Inhaltsverzeichnis:

Landkreis Uckermark zahlt zwei Millionen Euro

Zur kurzfristigen Stabilisierung stellt der Landkreis Uckermark zwei Millionen Euro bereit. Dieses Geld soll zügig fließen, wie Ramona Fischer, Sprecherin des Landratsamts Uckermark, mitteilte. Damit wird die wirtschaftliche Grundlage des Medizinisch-Sozialen Zentrums (MSZ) gesichert. Der Betrag ist Teil eines Rettungspakets, das weitere Mittel vorsieht.

Eine zweite Tranche von zwei Millionen Euro ist geplant. Ob und wann diese notwendig wird, ist bislang offen. Dazu müsse es zusätzliche Beratungen geben, sagte Fischer. Klar ist aber: Der finanzielle Druck bleibt bestehen.

Medizinische Bedarfsanalyse durch Dritte

Zur langfristigen Absicherung des MSZ soll eine externe Prüfung beauftragt werden. Diese wird mehrere Aspekte analysieren:

  • Bedarf medizinischer Leistungen in der Region
  • Wirtschaftliche Machbarkeit
  • Rechtliche Rahmenbedingungen

Die Gesellschafter erhoffen sich daraus eine fundierte Entscheidungsbasis für die Zukunft der Häuser in Prenzlau und Angermünde. Die Analyse soll kurzfristig beginnen.

Haushaltsmittel für 2025 und 2026 bereits eingeplant

Der Kreistag Uckermark hatte bereits im Januar jeweils zwei Millionen Euro für 2025 und 2026 zugesagt. Diese Mittel sind unabhängig von den aktuellen zwei Tranchen gedacht. Sie sollen das Gesundheitssystem im Landkreis auf lange Sicht stützen.

Landrätin Karina Dörk hatte noch am Mittwoch eine Insolvenzwarnung ausgesprochen. Die CDU-Politikerin kündigte an, einen Ausstieg aus dem GLG-Klinikverbund zu prüfen. Hintergrund war ein Sanierungskonzept des Verbunds mit drei Varianten. Eine davon sah vor, dass allein für das Krankenhaus in Prenzlau zwischen vier und fünf Millionen Euro im Jahr 2024 vom Landkreis aufgebracht werden müssten.

Dörk bezeichnete diese Forderung als unzumutbar. Durch die aktuelle Einigung wird ein solcher Schritt zunächst abgewendet. Doch der finanzielle Spielraum bleibt eng. Entscheidungen über die Zukunft der Krankenhäuser müssen bald getroffen werden.

Quelle: RBB24, www.welt.sn2world.com

  

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